Schutzkonzept

Ein wirkungsvolles Schutzkonzpet setzt sich aus folgenden drei Sicherheitsmaßnahmen zusammen:

  • Organisatorische Maßnahmen
  • Mechanische/bauliche Maßnahmen
  • Elektische/elektronische Maßnahmen

Die Wirksamkeit ist abhängig von der Qualität aller festgelegten Maßnahmen, welche aufeinander abgestimmt sein müssen. Eine Kombination von mechanischen Einbruchsicherungen mit elektronischen Alarmanlagen erhöht die Sicherheit. Dabei sollten selbstverständlich die organisatorischen Sicherheitsmaßnahmen nicht außer acht gelassen werden.

Überwachung von Räumen

Bei der Raumüberwachung werden die einzelnen Räume mit Bewegungsmeldern überwacht. Eine Bewegung in den Räumen löst sofort den Alarm aus.
Bei Anwesenheit der Bewohner ist die Alarmanlage im unscharfen Zustand, so dass uneingeschränktes Bewegen in den Räumlichkeiten möglich ist.

Überwachung Gebäudehülle

Bei der Außenhautüberwachung werden die einzelnen Öffnungen nach außen – Fenster und Türen – mit Öffnungskontakten bestückt. Das Öffnen von Fenstern und Türen bei eingeschaltener Anlage löst sofort einen Alarm aus. Mit der Außenhautüberwachung erreicht man eine sichere und uneingeschränkte Wohnqualität.
Fernsehen, Musik hören, sich frei bewegen können ist dadurch möglich. Speziell Haustiere sind damit in ihrer Bewegungsfreiheit nicht eingeschränkt.

Die Montage eines zusätzlichen Bewegungsmelders im zentralen Bereich deckt das Restrisiko eines Einbruches durchs Fenster ohne es gewaltsam öffnen zu müssen (nur 1 bis 3%). Der Bewegungsmelder kann so programmiert werden, dass er nur bei Abwesenheit der Bewohner zugeschaltet ist.

Überwachung kombiniert

Kombiniertes Schutzkonzept

Beim kombinierten Schutzkonzept werden die Eingänge mit Kontakten überwacht. Zusätzlich werden die Räume durch Bewegungsmelder geschützt.
Bei Anwesenheit der Bewohner ist die Anlage im unscharfen Zustand. Daduch ist in den Räumlichkeiten uneungeschränkte Bewegungsfreiheit.

Überwachung von Gelände

Werden bei Einbruchversuchen oder Einbrüchen gewisse unumgehbare Erscheinungen gemessen (das kann das Betreten eines gesicherten Geländes sein, das Öffnen einer Türe das Einschlagen einer Scheibe, das Zersägen einer Kette), werden diese von Detektoren in Impulse umgewandelt, die an die Zentrale des Alarmsystems weitergeleitet werden.
Es handelt sich also um Erschütterungen, Geräusche, Bewegungen.
Bei der Geländesicherung liegt ein großer Vorteil darin, dass schon sehr früh eine Alarmierung erfolgt. Es ist dem Täter gar nicht möglich, bis zum Einbruchsobjekt vorzudringen. Allerdings ist eine vollkommene Sicherung aller vier Seiten unumgänglich. Geografische Lage, anwendungstechnische Probleme und finanzielle Überlegungen führen aber dazu, dass dieses ideale Sicherheitssystem relativ wenig zur Anwendung gelangt.

 

Sicherheit durch ALINAG ...

... ein gutes Gefühl

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